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MARGARETE HUBER

Margarete Huber, Komponistin & Konzert- und Opernsängerin, studierte Gesang, Komposition und Musikwissenschaften unter anderem an der Universität der Künste und Humboldt Universität Berlin und absolvierte Meisterkurse bei György Kurtág, Nigel Rogers und Barbara Schlick. Für Gesang und Komposition wurde sie mehrfach mit Preisen ausgezeichnet (u.a. Internationaler Musikwettbewerb für Junge Kultur, Prix-Marguerite-de-Reding, Berliner Hauptstadtkulturfonds) und erhielt Stipendien (Musiktheaterakademie Festspielhaus Hellerau, deutsch-polnische Kompositionswerkstatt). Als Sängerin reicht ihr Spektrum von Barockopern in historischer Aufführungspraxis (z.B. Nerone in Händels Agrippina, Ninfa in Monteverdis Orfeo, Phaidra in Conradis Ariadne) bis zu über 50 Uraufführungen Neuer Musik (u.a. von Corbett, Katzer, Killius, Man, Wettstein, Wallmann und Zapala). Sie sang mit dem Berliner Rundfunksinfonieorchester und Staatsorchester Kaliningrad und ist Mitglied des ensemble xenon für Neue Musik. Als Komponistin schreibt sie Werke für Kammermusik, Orchester und Musiktheater, die von der Presse als „sinnlich“, „virtuos“ und „radikal“ bezeichnet wurden. Sie verwendet dabei ebenso traditionelle Instrumente, Elektronik, Natur- und Stadtklänge, arbeitet textorientiert (z.B. Oper springteufel über Arbeitslosigkeit, Text Kathrin Röggla) oder non-semantisch. Engagements/Aufführungen führten sie zum Festival Musica Antiqua Montenegro, Theaterfestival München, Internationalen Wettbewerb für Stimmkunst, Festival Neue Musik Basel, Tonlagen Festival, zur L‘accademia amore, Diagonale, Klangwerkstatt Berlin, zu den Tagen für Alte Musik, zum Internationalen Kongress Mikrotonalität, zum Deutschlandradio und SWR.